Max Mutzke ist ein Phänomen: Pop- und Soul-, Rock- und Jazzsänger, Songschreiber und Storyteller in einem – und einer der vielseitigsten deutschen Musiker. Gleich zu Beginn seiner Karriere landete er mit dem von Raab geschriebenen und produzierten "Can’t Wait Until Tonight" einen Platz-eins-Hit. Das war vor 18 Jahren. Seitdem hat er sich durch zahlreiche Genres probiert – und brilliert: ob beim Eurovision Songcontest, den Alben „…aus dem Bauch“, „Black Forest“ oder „Durch Einander“. In „Gute Geschichten“ bringt er die Töne zum Klingen, die wir in diesen Zeiten allzu oft überhören: „Leider erzählen wir uns häufig nur die schlimmen Geschichten von Leid und Lügen. Warum fangen wir nicht an, uns stattdessen die guten Geschichten zu erzählen?“, fragt er. Und fängt schon mal damit an…
Es ist nicht das erste Album, auf dem Mutzke feine Antennen für den Zeitgeist beweist: Seit dem Release seines mit Gold ausgezeichneten Top1-Durchbruchsdebüts verarbeitet er Trends in einem immer wieder überraschenden Soundmix aus Pop, Rock, Soul, Funk, Jazz, Hip Hop und unzähligen anderen Einflüssen. Auf seiner neuen Single gibt Max Mutzke nun ein deutliches Statement ab: Ein kraftvolles Zeichen, mit dem er allen Fans Mut machen möchte, die Hoffnung auch in schwierigen Zeiten nicht zu verlieren, positiv zu denken und sich darauf zu konzentrieren, nur „Gute Geschichten“ zu erzählen: „Denn am Ende sind es nur die guten Geschichten, die bleiben.“ Hören wir ihm zu!
Foto: Nils Müller
opening act: XANDI. Mit X.
Ein junger Typ aus Hamburg. Direktes Auftreten. Simples Songwriting. Als Newcomer[nbsp] spielt er deutschsprachigen, ehrlichen, independent Pop/Rock und macht dabei mit seinen Songs jede Bühne unsicher die er finden kann!
(19:00 – 19:30 Uhr)
Hinweis zum historischen Kontext:
Die historischen Texte und Abbildungen dieser Rückschau (bis in die 1950er Jahre) stammen aus den jeweiligen Programmheften und Fotosammlungen und spiegeln ihre Zeit. Sie könnten Begriffe und Darstellungen enthalten, die heute als diskriminierend oder unangemessen gelten. Die Eutiner Festspiele distanzieren sich daher ausdrücklich von solchen Inhalten. Auch die Erwähnung teils umstrittener Persönlichkeiten erfolgt ausschließlich im historischen Zusammenhang. Der digitale Rückblick soll Geschichte transparent machen und zur kritischen Auseinandersetzung mit Sprache, Haltung und Zeitgeschehen anregen. Wo erforderlich, ergänzen wir erläuternde Hinweise. Hinweise auf sachliche Fehler oder notwendige Kontexte nehmen wir gerne unter info@eutiner-festspiele.de entgegen.
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Eutiner Festspiele, Juni 2025